Kleine christliche Gemeinschaften

Kirche im Kasseler Norden beleben und zukunftsfähig machen in Hauskreisen und Andachtsgruppen

Gebetsgemeinschaften und Hauskreise können sich gerne anschliessen!  
Pfarrer Stefan Krönung lädt ein, wenn an den Mittwochabenden in der Zeit der Coronapandemie  um 18 h "Bibelandacht" St. Joseph in der Gottesdienstordnung steht.
"Gerne gebe ich Auskunft darüber (Tel. 0561.83459 Kroenung@elisabeth-kassel.de) und auch weitere Anregungen wie eine "Hauskirche" den Glauben lebendig halten kann.
Interessierte Christgläubige, die aus den verschiedensten Gründen noch nicht an öffentlichen Gottesdiensten teilnehmen wollen oder können sind mit uns fest verbunden."

Die „Sonntagspflicht" für Katholiken ist derzeit durch unseren Bischof Dr. Gerber ausgesetzt. „Die positive Erfahrung, dass man zum Feiern eines Wortgottesdienstes nicht studiert haben muss, machen gerade viele Menschen in der Pandemiezeit. Diese Eigeninitiative gilt es zu stärken“, freut sich der Seelsorger: "Der Alltag kennt und braucht Formen der Liturgie." - Andachten und Impulse aus St. Joseph sind über einen Podcast (credobox) auf https://anchor.fm/credobox zu hören und können auch zu Hause mitgefeiert werden.

Das Bistum wirbt vor Pfingsten 2020 in der Zeit der Corona-Pandemie: "Auch weiterhin sollen die bestehenden medialen Möglichkeiten genutzt werden, um auf diesem Weg möglichst vielen Personen die Mitfeier von Gottesdiensten zu ermöglichen."

"Kleine lebendige Gemeinschaften (Hauskirchen) werden gefördert und begleitet" (Grundsätze 130) hat das Bistum Fulda in Planung für eine zukünftige Pastoral!

 

Pfr. Krönung ruft Katholiken im Kasseler Norden auf, sich Hauskreise zu suchen, um Glaubensweitergaben zu ermöglichen, Stärkung und gemeinsame Andacht zu leben und mit Jesus den weg zu gehen!

 

http://kcg.missio-blog.de/

 

Corona-Krise 2020 als Schule des Gebetes

 

Initiative der Pfarrei St. Elisabeth auf https://www.st-elisabeth-kassel.de/ksstelisabeth/Nachrichten/Meldungen-2020/2020-04-22-Gotteslob.php

 

Papst Bendedikt in Deuschland (2006)

 

Das neue katholische Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ will ein Hausbuch sein und zum Beten in der Familie einladen.

Papst Benedikt XVI. hat 2006 in der Münchner Kathedrale zu Kommunionkindern und ihren Eltern gesagt: „Bitte, betet auch zu Hause miteinander, beim Essen, vor dem Schlafengehen! Das Beten führt uns nicht nur zu Gott, sondern auch zueinander. Es ist eine Kraft des Friedens und der Freude. Das Leben in der Familie wird festlicher und größer, wenn Gott dabei ist und seine Nähe im Gebet erlebt wird.“

 

Mit dem (neuen) Gotteslob als Hausbuch Kirche gestalten

 

Im neuen Gotteslob wurden einige der Texte neu angeordnet und überarbeitet. Damit soll die Orientierung leichter werden, so dass das Gotteslob als Hausbuch verwendet werden kann – vor allem von Menschen, die mit den traditionellen Gebräuchen nicht so vertraut sind. Dafür gibt es ein Glossar zu religiösen Begriffen. Das neue Gotteslob ist also bunter, einfacher zu verwenden und bietet mehr Auswahl an Liedern und Liedformen.

 

Der Bischof von Fulda schreibt im Vorwort zur 1. Auflage dazu: "...das Gotteslob will Anregung und Hilfe für das häusliche Beten Einzelner und in Gemeinschaft sein und den Reichtum des katholischen Glaubens in seinen Texten und Symbolen neu erschließen" (S. 7)

 

 

Mehr als Gesangbuch

 

Die Gläubigen können auch im Alltag und zu Festzeiten beim persönlichen Gebet oder bei der Vorbereitung auf die Feier der Sakramente auf das Gotteslob zählen:

Unter anderem gebe es dazu auch einen "Mini-Katechismus" mit 75 erklärenden Texten und verschiedenen Gebeten.

 

Wir freuen uns über Beter und Aktivisten! Wenden Sie sich an das Zentralbüro der Pfarrei St. Elisabeth!

 

"Hauskirche"-Erfahrungen aus Corona-Zeit mitnehmen
Soviel  Kreativität in der Pfarrgemeinde ist zu entdecken. Bischöfe und Theologen hoffen, dass diese die Zeit der Corona-Pandemie überdauern. Wir sammeln viele positiven Erfahrungen der "Hauskirche". Etwa im Bereich der Digitalisierung sei kirchlicherseits in den vergangenen Wochen viel geschehen: "Vielleicht bekommen manche, die man über die bisherigen Aktivitäten nicht erreichen konnte, einen neuen Bezug zur Religion", so etwa der Theologe Pock (aus Innsbruck).

Zu den positiven Erfahrungen zählt das vielfältige Engagement von Laien. Die derzeitigen Erfahrungen aus der "Hauskirche" sind wertvoll.
"Positiv hebt Pock auch hervor, dass man derzeit stärker als sonst auf die Nachbarn schaue. Das könne zu einer neuen Wertschätzung dem anderen gegenüber führen. Auch in diesem Sinne hätten in der Osterzeit viele Pfarreien etwa durch Anrufaktionen bewusst den Kontakt zu den Menschen gesucht. "Da merken die Menschen, dass die Kirche sie nicht alleine lässt", so Pock."

 

Aschermittwocch 2014

 

Nachtrag: Unsere Pfarrversammlung im Jahr 2015 auf dem Weg zur NeuenPfarrei hatte zwei Ideenzettel (Nr. 520 und Nr. 521 zum Thema: "KircheMütter und KirchenVäter sollen sich einbringen in Verkündigung und Hauskreise" und die Frage "Welche Hauskreise gibt es in Kassel"!

 

000521 19-06-19   Kirchenväter/Mütter

                      einbringen in Verkündigung und Hauskreise

000520 19-06-15    Hauskreis:  welche gibt es?

                 -Kurs   Grundkurs im Glauben

 

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